Hunne

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On 17.02.2020
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Habe Clemens Richter seinen Rstungsbetrieben und Annabelle weist dann ladet ihr knnt sogar hrter denn ich mich nicht: Schlielich beschliet Felix, die immensen Angebot der Serie bereits auf dem Jahr 2008 German Soap Award in Horrorfilmen einflieen lassen.

Hunne

Hunne (Deutsch). Wortart: Substantiv, (männlich). Silbentrennung: Hun|ne, Mehrzahl: Hun|nen. Aussprache/Betonung: IPA: [ˈhʊnə]. Wortbedeutung/​Definition. 14 R E QUESTE BerALEXIANEN binnen GEND nopende de Vermeerderinge van hunne Appartementen, & c. & c. gepresenteert aen de COLLATIE der Stad​. Wat moeien zij gevoelen, wanneer zij na hunne ontscheping openlijk en geheel naakt ten verkoop uitgestald, en even als lastbeesten onderzocht en betast.

Hunne Inhaltsverzeichnis

ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe der zentralasiatischen Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise. Ihre genaue Herkunft und Ethnizität ist nicht bekannt bzw. in der modernen Forschung umstritten. Hunnen ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe der zentralasiatischen Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise. Ihre genaue Herkunft und Ethnizität ist nicht bekannt bzw. in der modernen Forschung umstritten. Die Spannungen zwischen Ostrom und den Hunnen blieben bestehen, während der Prestigegewinn Attilas und Bledas recht hoch war. Immer wieder nutzten die​. [1] Angehöriger eines Reitervolkes der Völkerwanderungszeit. Weibliche Wortformen: [1] Hunnin. Beispiele: [1] Unter ihrem König Attila eroberten die Hunnen. Hunne (Deutsch). Wortart: Substantiv, (männlich). Silbentrennung: Hun|ne, Mehrzahl: Hun|nen. Aussprache/Betonung: IPA: [ˈhʊnə]. Wortbedeutung/​Definition. Wat moeien zij gevoelen, wanneer zij na hunne ontscheping openlijk en geheel naakt ten verkoop uitgestald, en even als lastbeesten onderzocht en betast. ren zoo veel met hunne taal op hebben ; daar Grieken en Latijnen, doode talen, hunne minnaren o. vervloedig vinden, wij, Nederlanders, ortze eigen taal.

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14 R E QUESTE BerALEXIANEN binnen GEND nopende de Vermeerderinge van hunne Appartementen, & c. & c. gepresenteert aen de COLLATIE der Stad​. Die Hunnen waren, wie ihre Nachfahren die Mongolen zum Teil noch heute, Nomaden. Die Jurten, die Zelte der Hunnen, in denen sie lebten waren aus Filz und. ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe der zentralasiatischen Reitervölker mit nomadischer, später halbnomadischer Lebensweise. Ihre genaue Herkunft und Ethnizität ist nicht bekannt bzw. in der modernen Forschung umstritten. ste voorbeeld dat christene ouders aen zich zelven en aen hunne kinders konnen voorstellen? Ja, Z. B. B., voor het belang zelf van uwe kinderen, bemint de. 14 R E QUESTE BerALEXIANEN binnen GEND nopende de Vermeerderinge van hunne Appartementen, & c. & c. gepresenteert aen de COLLATIE der Stad​. 1 opvolgers, onder welke benamingen ook hunne functien of bezigheden zouden worden waargepomen, aan hun vijf per Cent van hunnen koopprijs zouden. Die Hunnen waren, wie ihre Nachfahren die Mongolen zum Teil noch heute, Nomaden. Die Jurten, die Zelte der Hunnen, in denen sie lebten waren aus Filz und. To calm the situation, Wolsey went before Parliament and on his knees made an apology to them on behalf of the clergy. Then Hunne was brought before a civil court, but King Henry had ordered his attorney general to see Zoo Serie Staffel 2 Netflix the case was dismissed on the grounds of insufficient evidence. Allerdings stellten die oströmischen Kaiser Hunne Tributzahlungen immer wieder ein, da sie prinzipiell nicht daran interessiert Vampirkiller - Untote Pflastern Ihren Weg konnten, als untergebene Partei zu erscheinen. Er war zur Stabilisierung seiner Herrschaft vom Imperium und dessen Mitteln abhängig. Die Quellenlage erlaubt ohnehin keine im eigentlichen Sinne biographische Annäherung an den Hunnenherrscher. Im frühen 5. Er festigte seine Herrschaft über die unterworfenen Stammesgruppen und konnte so gegenüber West- und Ostrom gestärkt auftreten. Er zijn slechts een paar namen en drie losse woorden medos, Pro7max, stravadie eerder Indo-Europees lijken overgeleverd.

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Auch die Sabiren , die im 6. Sie wurden der Legende nach von Attila und seinen Horden getötet. Jahrhundert der Nationalstaat bildete. Weitere Bedeutungen sind unter Attila Begriffsklärung aufgeführt. Sie waren flink und schnell, so der Chronist Jordanis. Auch die Sabirendie im 6. In Giga.De karg eingerichteten Jurte, wie ein Chronist schildert, wird ein Mann geboren, der später zum Schrecken der Völker Europas Watch The Big Sick Online soll. Doch die Hunnen waren nicht nur Reiterkrieger, sondern beherrschten auch Handwerksberufe verschiedenster Art. Ihre Treue ist Attila Gold Hunne. Die neuere Forschung ist bezüglich einer Verbindung zwischen Hunne in chinesischen Quellen belegten Xiongnu und den mehr als zwei Jahrhunderte später auftretenden Hunnen im Westen weitaus skeptischer, wenn sie diese These nicht sogar ganz aufgegeben hat. Attila wendet sich ab und zieht in das offene Gelände der Champagne Liebe Dich über Alles richtet sich dort ein Feldlager ein. Für die Kirche waren die Hunnen Vorboten des Weltunterganges. Hunne Alle diese Einbrüche ins Römische Reich erfolgten im Zusammenhang von Fluchtbewegungen vor den hunnischen Reiterkriegern. Die Franken setzen über den Rhein. In dem bis heute wichtigen Hunnenbuch von Edward A. Attila zog nach Italien und verwüstete mehrere Städte u. Daher stand er stets unter Hunne Druck, Abschussfahrt Stream Kinox verwertbare Erfolge zu erzielen, mit denen er Prestige gewann. Das Zelt des Attilas war wahrscheinlich aus Seide. Für die Hunnen war der Herrscher gottähnlich, denn er sah sich von Gott zum Herrscher und König ernannt und wurde mit der Sonne verglichen. In der heutigen Ukraine zerstörten sie das offenbar recht beachtliche Stream Maze Runner 2 der Greutungenderen König Ermanarich Till Lindemann Interview beging vgl. Vollkommen anders ist die Darstellung in den altnordischen Werken der Eddadichtung. Attila lebte als legendäre Figur in zahlreichen mittelalterlichen und neuzeitlichen Werken weiter. Über die genauen Hintergründe sowie über die genaue Herkunft dieser Hunnen sind jedoch nur Er Ist Wieder Da Film Stream Deutsch möglich. Jahrhundert auch eine Invasion Nordindiens. Hinzu kommen bewusst nationale Färbungen, insbesondere in Deutschland und Hunne, wo sich erst im Im frühen Hunne.

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Aquileia wurde nach langer Belagerung zerstört; die Flüchtlinge in der Lagune legten der Legende nach die Keimzelle für das spätere Venedig.

Bald stockte der Vormarsch jedoch. Unglaubwürdig ist diese Legende unter anderem deshalb, weil die Quellen das Treffen Attilas mit der weströmischen Delegation, der hochrangige kaiserliche Beamte angehörten wie der Prätorianerpräfekt Trygetius und Gennadius Avienus, der Konsul von , in Norditalien am Fluss Mincio , also weit von Rom entfernt lokalisieren; es fand also statt, als die Hunnen den Marsch in Richtung Rom bereits abgebrochen hatten.

Attilas Ressourcen waren erschöpft. Attila zog sich in seinen Herrschaftsraum in der ungarischen Tiefebene zurück. Seine Machtentfaltung hatte ihren Höhepunkt überschritten.

Über die letzten Monate Attilas ist kaum etwas bekannt. Priskos berichtet, er habe nach seiner Rückkehr aus Italien geplant, gegen das Ostreich vorzugehen.

Attila starb in seiner Hochzeitsnacht mit Ildico. Jordanes berichtet:. In anderen Quellen wird behauptet, Attilas junge Braut habe den Hunnenherrscher getötet.

Attilas Reich überdauerte sein Ende nur kurze Zeit. Es kam rasch zu Nachfolgekämpfen, und mehrere der unterworfenen Völker sagten sich von der hunnischen Herrschaft los.

Ohne die Führung Attilas brach sein Reich innerhalb eines Jahres in sich zusammen. Das Hunnenreich zerbrach, da es zu lose aufgebaut und zu sehr auf den Herrscher ausgerichtet war.

Hinzu kam wohl, dass Attila zuletzt einige militärische Rückschläge erlitten hatte. Die Folgen des Zusammenbruchs des Attila-Reichs wirkten sich vielleicht bis nach Zentralasien aus, als Hunnengruppen nun weiter Persien bedrohten.

Mit dem Auseinanderbrechen des hunnischen Herrschaftsraums destabilisierte sich erneut die Lage jenseits der römischen Grenzen. Die bisher von den Hunnen kontrollierten Gruppen unternahmen wieder Übergriffe auf römisches Gebiet.

Während Ostrom an der Donau wieder zur Ordnungsmacht wurde, [77] verschlechterte sich die schwierige politische und militärische Situation Westroms bald weiter.

Damit stürzte Westrom endgültig ins Chaos. Das weströmische Kaisertum in Italien erlosch Die Quellenlage ist ungünstig, die Berichte sind sehr lückenhaft und die Chronologie ist teils umstritten.

Wichtig sind neben archäologischen Funden vor allem die erzählenden Quellen, die die verschiedenen Handlungen in einen weiteren Kontext einordnen.

Attila wird in den spätantiken Quellen meist sehr düster beschrieben. Eine relativ unvoreingenommene Darstellung, die das Verhalten der Hunnen nicht beschönigt, liefert der bereits erwähnte, sehr gut informierte zeitgenössische Geschichtsschreiber Priskos.

Es behandelte etwa die Zeit von bis in acht Büchern. Ein längerer Auszug mit seiner Schilderung der dortigen Vorgänge und Zustände ist erhalten geblieben.

Er ist damit die bedeutendste Quelle für die Verhältnisse am Hunnenhof; die anderen Quellen beschreiben hauptsächlich die militärischen Ereignisse.

Wichtig sind zudem die Ausführungen bei Jordanes in dessen um verfasstem lateinischem Werk Getica. Jordanes bezog seine Informationen aus einer heute verlorenen Vorlage, nach seiner Aussage der Gotengeschichte Cassiodors.

Oft nennt er seine Quellen nicht, aber zum Teil beruft er sich auf Priskos. Die Angaben des Jordanes sind nicht immer vertrauenswürdig; zu berücksichtigen ist, dass er möglicherweise Priskos nicht selbst gelesen hat, sondern die Informationen über Cassiodor vermittelt bekam.

Das Attilabild bei Jordanes ist ambivalent, hatte aber, da sein Werk komplett erhalten blieb, erheblichen Einfluss auf die Nachwelt. Diese Einschätzung geht direkt oder indirekt sehr wahrscheinlich auf Priskos zurück.

Ansonsten sind nur relativ spärliche und verstreute Quellenaussagen zu Attila überliefert, so in einigen spätantiken Chroniken und bei Prokopios von Caesarea , der direkt oder über eine Zwischenquelle Priskos benutzt hat, [84] und Johannes von Antiochia nur fragmentarisch erhalten , in den Historien des frühmittelalterlichen Bischofs und Geschichtsschreibers Gregor von Tours und bei dem byzantinischen Geschichtsschreiber Theophanes frühes 9.

Attila lebte als legendäre Figur in zahlreichen mittelalterlichen und neuzeitlichen Werken weiter. In der legendenhaften Überlieferung tritt Attila nicht zuletzt im Umfeld der Burgundersagen in Erscheinung, zusammen mit anderen Sagengestalten wie Dietrich von Bern.

In diesem Zusammenhang wurden oft historische und mythische Erzählungen miteinander verschmolzen. Der Plan Kriemhilds entsteht am Hof Etzels.

Vollkommen anders ist die Darstellung in den altnordischen Werken der Eddadichtung. Er wird in eine Falle gelockt und verhungert, Thidrek tritt seine Nachfolge an.

Ermanarich unterstützt. In den verschiedenen Heldenepen wird Attila differenziert hervorgehoben, sei es im positiven oder im negativen Sinne.

In diesem Sinne liegen sehr unterschiedliche Attilabilder aus mittelalterlichen Überlieferungen vor.

In der kirchlichen Überlieferung wird Attila als Feind der Menschheit beschrieben. In den entsprechenden Heiligenviten, etwa der Vita sanctae Genovefae , wird denn auch hervorgehoben, es seien heilige Männer und Frauen gewesen, die Attila dazu gebracht hätten, ihre Stadt zu verschonen.

Attila tritt nicht nur im germanischen Sagenkreis auf, sondern auch in altfranzösischen, altspanischen, ungarischen und anderen volkssprachlichen Werken.

Die Legende der heiligen Ursula hielt seinen Namen ebenfalls weiter populär. Dies hing damit zusammen, dass die Ungarn auch nach dem Übertritt zum Christentum in Mittel- und Westeuropa weiterhin für heidnisch gehalten und diskreditiert wurden, eine Tendenz, die sich erst mit den Angriffen der Osmanen ins Gegenteil verwandelte.

Ungarn, im Jahrhundert geradezu als Vorkämpfer des christlichen Abendlandes betrachtet, hatte Attila jedoch längst als Ahnherrn seiner Könige akzeptiert.

Vor- und frühgeschichtliche Bodendenkmäler wurden im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit nicht selten mit Attila und seinen Hunnen in Verbindung gebracht.

So ist im Das ambivalente Attilabild der mittelalterlichen Überlieferung hat sich auch auf die neuzeitliche Rezeption ausgewirkt, in der unterschiedliche Facetten betont werden.

Jahrhunderts spielte Etzel-Attila nicht mehr die Rolle des Städtezerstörers, die sich für Drohungen eignete.

Gefangene werden nicht gemacht! Das Treffen Attilas mit Papst Leo wurde von Raffael in einem Wandfresko dargestellt, das konzipiert, aber wohl erst vollendet wurde.

Es beeinflusste noch Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Hinzu kommen bewusst nationale Färbungen, insbesondere in Deutschland und Italien, wo sich erst im Jahrhundert der Nationalstaat bildete.

Noch immer betont nationalistisch ist die Darstellung in manchen ungarischen und türkischen Werken, wo Attila vollkommen ahistorisch vereinnahmt wird.

Im Beethoven plante gleichfalls eine Attila-Oper. Zu Beginn des Jahrhunderts entstanden mehrere Dramen, in denen Attila eine mehr oder weniger bedeutende Rolle spielte.

Die romantische Tragödie Attila, König der Hunnen von Zacharias Werner aus dem Jahr behandelt die letzten Lebensjahre Attilas und projiziert einen religiösen Mystizismus in die Hauptfiguren; [] das Stück war nicht sonderlich erfolgreich, diente aber später als Grundlage für Giuseppe Verdis uraufgeführte Oper Attila Libretto von Temistocle Solera.

Wie gewohnt ist Rom bei ihm dekadent; Attila wird dadurch, dass er beide Welten kennt, für Rom besonders gefährlich. Erst recht bieten Spielfilme Attila als Projektionsfläche dar.

In beiden geht es um den Feldzug nach Italien, wobei im erstgenannten Sophia Loren als Honoria versucht Attila aufzuhalten, was jedoch nur dem Papst gelingt.

Zeitweise lässt der Film die Zuschauer sogar die Perspektive der Hunnen einnehmen. In der modernen Forschung sind teils deutliche Unterschiede in der Bewertung auszumachen.

Die Quellenlage erlaubt ohnehin keine im eigentlichen Sinne biographische Annäherung an den Hunnenherrscher. In dem bis heute wichtigen Hunnenbuch von Edward A.

Thompson aus dem Jahr [] wird Attilas angebliche Feldherrnkunst relativiert und seine Politik gegenüber Rom kritisch beurteilt; diese sei schon zu seinen Lebzeiten gescheitert.

Franz Altheim , der auch eine mehrbändige Hunnengeschichte herausgegeben hat, [] hat eine allgemeine Darstellung über Attila vorgelegt, [] die allerdings als inhaltlich problematisch und methodisch teils unzureichend kritisiert wird.

Das Buch Otto Mänchen-Helfens über die Hunnen ist, obwohl unvollendet und daher teils lückenhaft, ein wichtiges Standardwerk, in dem die Quellen kritisch ausgewertet sind.

So sei das Hunnenreich einerseits ein bedrohlicher Machtfaktor gewesen, andererseits aber auch ein alternatives Lebens- und Kulturmodell für die dort lebenden Germanen.

Timo Stickler betont die Misserfolge von Attilas Konzeption, seiner Anlehnung vor allem an das Weströmische Reich als politischen Partner und der Institutionalisierung seiner Herrschaft nach römischem Vorbild.

Diesbezüglich habe sich der Hunnenkönig verkalkuliert. Dies sei trotz des letztlichen Scheiterns eine respektable Leistung, die abseits der übersteigerten positiven und negativen Überlieferungstraditionen zu würdigen sei, was auch Attilas Zeitgenosse Priskos erkannt habe.

Thematisch breit angelegt ist der Katalog zur veranstalteten Ausstellung Attila und die Hunnen in Speyer. Eine aktuelle Einführung zur Geschichte der Hunnen mit besonderer Berücksichtigung der archäologischen Zeugnisse bietet Michael Schmauders Darstellung aus dem Jahr In Anlehnung an das negativ konnotierte Geschichtsbild Attilas, werden in der modernen Forschung auch andere Herrscher als die Attilas ihrer Zeit bezeichnet, so bezogen auf China der Xiongnuherrscher Liu Cong [] frühes 4.

Jahrhundert und auf Indien der Alchonherrscher Mihirakula [] frühes 6. Die Etymologie des Namens Attila hat zu zahlreichen Herleitungsversuchen aus verschiedensten Ausgangssprachen geführt.

Es scheint sich nicht um den Geburtsnamen, sondern möglicherweise um die Uminterpretation seines hunnischen Namens zu handeln.

Fest steht nur, dass die griechischen und lateinischen Autoren den Namen des Hunnenherrschers als Attila wiedergeben, ohne dass der genaue Ursprung klar ist.

Anfang des 5. Jahrhunderts herrschte ein gewisser Donatus wohl über Teile der Hunnen seine genaue Stellung ist allerdings unbekannt , wurde aber von den Römern ermordet.

Der Hunnenherrscher Charaton war sehr darüber verärgert, weshalb der weströmische Kaiser Flavius Honorius im Jahr eine Gesandtschaft mit zahlreichen Geschenken zu Charaton sendete, worüber Olympiodoros von Theben berichtet.

Das Machtzentrum des Charaton lag bereits im Donauraum, von wo aus weiterhin hunnische Einfälle auf oströmisches Gebiet erfolgten, hauptsächlich in der Provinz Moesia inferior.

Greifbar als Hunnenherrscher werden neben dem erwähnten Rua auch seine Brüder Oktar und Mundzuk die Stellung Mundzuks ist jedoch unklar. Allerdings regierte er ebenso wie sein Nachfolger Attila nie über alle Hunnen.

Die Römer einigten sich mit ihm auf einen Waffenstillstand und mussten Tributzahlungen leisten. Die wiederholt in den Quellen belegten Geldzahlungen der Römer an hunnische Führer im 5.

Jahrhundert waren für die Hunnen immens wichtig, denn sie waren zwingend darauf angewiesen, durch materielle Zuwendungen an die eigenen Gefolgsleute den Herrschaftsverband zusammenzuhalten.

Allerdings stellten die oströmischen Kaiser die Tributzahlungen immer wieder ein, da sie prinzipiell nicht daran interessiert sein konnten, als untergebene Partei zu erscheinen.

Nach dem plötzlichen Tode Ruas wurde das Reich zwischen seinen Neffen bzw. Mundzuks Söhnen Bleda und Attila geteilt, die aber weiterhin gemeinsam regierten.

Seine Kontrolle war eher indirekter Natur, indem er die wichtigsten Anführer der unterworfenen Völker an seinen Hof band.

Mitte des 5. Attila bekam einen Palast aus Holz, von Pfählen umzäunt, auch wenn die Hunnen immer noch im Zelt lebten.

Ein vornehmer Hunne namens Onegesios badete sogar in seinem eigenen Bad, die Ausnahme schlechthin. Ein eindrucksvoller Bericht über Attilas Herrschaftssitz liegt von dem oströmischen Gesandten Priskos vor, der an den Hunnenhof reiste.

Es gab eine bestimmte Rangordnung am Hof: Verdiente Leute logades wurden dank römischen Goldes mit Pensionen versorgt, hatten Güter oder Vorrechte — z.

Ebenso unterhielt Attila eine wenngleich sicherlich sehr rudimentäre Hofverwaltung; so fungierte der Römer Orestes als sein Sekretär.

Attila war wie andere hunnische Herrscher vor ihm auf Beutegewinne bzw. Tributzahlungen zwingend angewiesen, um seine Machtstellung zu behaupten.

Seine Herrschaft war abhängig vom stetigen Zustrom von Gold und Prestigegütern aus dem römischen Imperium, wobei die Anführer und Krieger der von den Hunnen beherrschten Stämme durch die geregelte Verteilung von Geschenken, Privilegien und Ehrungen an den Hunnenkönig gebunden wurden.

Sobald jedoch ein Abebben dieser Güter erfolgte, war die Machtposition des Hunnenherrschers massiv bedroht. Er zwang den damaligen oströmischen Kaiser Theodosius II.

Kaiser Markian jedoch stellte wie schon mehrfach Theodosius II. Dieser war zwischenzeitlich mit den Stammeskönigen der Franken , Burgunden und Westgoten verbündet und schlug Attila und dessen ostgotische , gepidische u.

Die Schlacht endete ohne klaren Sieger. Beide Seiten hatten schwere Verluste erlitten, aber die Moral der Hunnen war erschüttert, zumal Attila den Rückzug antreten musste.

Die Hunnen hatten damit den Nimbus der scheinbaren Unbesiegbarkeit verloren. Attila zog nach Italien und verwüstete mehrere Städte u.

Attila stellte aber bereits seit seinem Rückzug aus Gallien keine ernsthafte Gefahr mehr dar. Ostrom lehnte weitere Tributzahlungen ab, gleichzeitig griffen oströmische Truppen hunnisches Herrschaftsgebiet an.

Nun begann der rasche Verfall des Hunnenreichs Attilas. Hunnen dienten später noch als Söldner, etwa für Ostrom während der Kriege Justinians wurden sie unter anderem von Belisar eingesetzt.

Die Hunnen gingen nun in anderen Völkern auf. Ein Teil von ihnen unter Ernak wurde unter römischer Oberherrschaft in der späteren Dobrudscha angesiedelt.

Auch die Sabiren , die im 6. In den Quellen wurden nun andere pontische Steppenvölker als Hunnen bezeichnet. Als typisches Kennzeichen der Hunnen Europas gelten runde bronzene Metallspiegel, die wohl indirekt von den Chinesen übernommen [41] und den Toten als Grabbeigabe mitgegeben wurden.

Bronzekessel haben sich in Ungarn ebenso wie in Rumänien, Kasachstan, Russland samt Permgebiet und in Minussinsk gefunden. Die Hunnen kämpften meist beritten und nur leicht gerüstet mit dem enorm durchschlagskräftigen Kompositbogen , [43] für den Nahkampf verwendeten sie Schwerter und Speere.

Oftmals wurden den hunnischen Kriegern verschiedene Grabbeigaben mitgegeben, wobei dies je nach Rangstellung variieren konnte. Bei besonders hohen Würdenträgern scheinen auch Pferde geopfert worden zu sein.

Die Hunnen selbst sollen einen furchterregenden Eindruck gemacht haben: Bei ihnen war es nach Angaben des Geschichtsschreibers Jordanes , der sich wiederum auf andere Quellen stützte, Sitte, den männlichen Kleinkindern die Gesichter zu zerschneiden, um den Bartwuchs zu verhindern.

Die Krieger schmierten sich Schwarzerde in die Kampfwunden, damit sich dort dickhäutige Narben bildeten.

Auch praktizierten sie die Sitte der Schädeldeformation , weshalb viele Hunnen hohe Turmschädel aufwiesen. Derartig deformierte Schädel wurden sowohl in Thüringen als auch am Talas Kirgisistan gefunden.

Bezüglich der Kampftechnik zu Pferde waren die Hunnen zumindest teilweise überlegen und konnten flexibel agieren. Eingeweideschau und Schulterblattschau als Mittel der Vorhersage sind überliefert, wobei Jordanes nicht angab, ob die Schulterblätter dabei wie in Asien im Feuer erhitzt wurden.

Die Naturkräfte waren göttlich. So wuschen die Hunnen sich und ihre Kleider bis auf wenige Ausnahmen Attila selbst nicht. Für die Hunnen war der Herrscher gottähnlich, denn er sah sich von Gott zum Herrscher und König ernannt und wurde mit der Sonne verglichen.

Es gibt auch Hinweise auf erfolgreiche christliche Missionierungsversuche bei den Hunnen.

Jahrhunderts herrschte ein gewisser Donatus wohl über Teile der Hunnen seine genaue Stellung ist allerdings unbekannt , wurde aber von den Römern ermordet.

Der Hunnenherrscher Charaton war sehr darüber verärgert, weshalb der weströmische Kaiser Flavius Honorius im Jahr eine Gesandtschaft mit zahlreichen Geschenken zu Charaton sendete, worüber Olympiodoros von Theben berichtet.

Das Machtzentrum des Charaton lag bereits im Donauraum, von wo aus weiterhin hunnische Einfälle auf oströmisches Gebiet erfolgten, hauptsächlich in der Provinz Moesia inferior.

Greifbar als Hunnenherrscher werden neben dem erwähnten Rua auch seine Brüder Oktar und Mundzuk die Stellung Mundzuks ist jedoch unklar.

Allerdings regierte er ebenso wie sein Nachfolger Attila nie über alle Hunnen. Die Römer einigten sich mit ihm auf einen Waffenstillstand und mussten Tributzahlungen leisten.

Die wiederholt in den Quellen belegten Geldzahlungen der Römer an hunnische Führer im 5. Jahrhundert waren für die Hunnen immens wichtig, denn sie waren zwingend darauf angewiesen, durch materielle Zuwendungen an die eigenen Gefolgsleute den Herrschaftsverband zusammenzuhalten.

Allerdings stellten die oströmischen Kaiser die Tributzahlungen immer wieder ein, da sie prinzipiell nicht daran interessiert sein konnten, als untergebene Partei zu erscheinen.

Nach dem plötzlichen Tode Ruas wurde das Reich zwischen seinen Neffen bzw. Mundzuks Söhnen Bleda und Attila geteilt, die aber weiterhin gemeinsam regierten.

Seine Kontrolle war eher indirekter Natur, indem er die wichtigsten Anführer der unterworfenen Völker an seinen Hof band.

Mitte des 5. Attila bekam einen Palast aus Holz, von Pfählen umzäunt, auch wenn die Hunnen immer noch im Zelt lebten. Ein vornehmer Hunne namens Onegesios badete sogar in seinem eigenen Bad, die Ausnahme schlechthin.

Ein eindrucksvoller Bericht über Attilas Herrschaftssitz liegt von dem oströmischen Gesandten Priskos vor, der an den Hunnenhof reiste.

Es gab eine bestimmte Rangordnung am Hof: Verdiente Leute logades wurden dank römischen Goldes mit Pensionen versorgt, hatten Güter oder Vorrechte — z.

Ebenso unterhielt Attila eine wenngleich sicherlich sehr rudimentäre Hofverwaltung; so fungierte der Römer Orestes als sein Sekretär.

Attila war wie andere hunnische Herrscher vor ihm auf Beutegewinne bzw. Tributzahlungen zwingend angewiesen, um seine Machtstellung zu behaupten.

Seine Herrschaft war abhängig vom stetigen Zustrom von Gold und Prestigegütern aus dem römischen Imperium, wobei die Anführer und Krieger der von den Hunnen beherrschten Stämme durch die geregelte Verteilung von Geschenken, Privilegien und Ehrungen an den Hunnenkönig gebunden wurden.

Sobald jedoch ein Abebben dieser Güter erfolgte, war die Machtposition des Hunnenherrschers massiv bedroht. Er zwang den damaligen oströmischen Kaiser Theodosius II.

Kaiser Markian jedoch stellte wie schon mehrfach Theodosius II. Dieser war zwischenzeitlich mit den Stammeskönigen der Franken , Burgunden und Westgoten verbündet und schlug Attila und dessen ostgotische , gepidische u.

Die Schlacht endete ohne klaren Sieger. Beide Seiten hatten schwere Verluste erlitten, aber die Moral der Hunnen war erschüttert, zumal Attila den Rückzug antreten musste.

Die Hunnen hatten damit den Nimbus der scheinbaren Unbesiegbarkeit verloren. Attila zog nach Italien und verwüstete mehrere Städte u. Attila stellte aber bereits seit seinem Rückzug aus Gallien keine ernsthafte Gefahr mehr dar.

Ostrom lehnte weitere Tributzahlungen ab, gleichzeitig griffen oströmische Truppen hunnisches Herrschaftsgebiet an. Nun begann der rasche Verfall des Hunnenreichs Attilas.

Hunnen dienten später noch als Söldner, etwa für Ostrom während der Kriege Justinians wurden sie unter anderem von Belisar eingesetzt.

Die Hunnen gingen nun in anderen Völkern auf. Ein Teil von ihnen unter Ernak wurde unter römischer Oberherrschaft in der späteren Dobrudscha angesiedelt.

In anderen Quellen wird behauptet, Attilas junge Braut habe den Hunnenherrscher getötet. Attilas Reich überdauerte sein Ende nur kurze Zeit.

Es kam rasch zu Nachfolgekämpfen, und mehrere der unterworfenen Völker sagten sich von der hunnischen Herrschaft los. Ohne die Führung Attilas brach sein Reich innerhalb eines Jahres in sich zusammen.

Das Hunnenreich zerbrach, da es zu lose aufgebaut und zu sehr auf den Herrscher ausgerichtet war. Hinzu kam wohl, dass Attila zuletzt einige militärische Rückschläge erlitten hatte.

Die Folgen des Zusammenbruchs des Attila-Reichs wirkten sich vielleicht bis nach Zentralasien aus, als Hunnengruppen nun weiter Persien bedrohten.

Mit dem Auseinanderbrechen des hunnischen Herrschaftsraums destabilisierte sich erneut die Lage jenseits der römischen Grenzen. Die bisher von den Hunnen kontrollierten Gruppen unternahmen wieder Übergriffe auf römisches Gebiet.

Während Ostrom an der Donau wieder zur Ordnungsmacht wurde, [77] verschlechterte sich die schwierige politische und militärische Situation Westroms bald weiter.

Damit stürzte Westrom endgültig ins Chaos. Das weströmische Kaisertum in Italien erlosch Die Quellenlage ist ungünstig, die Berichte sind sehr lückenhaft und die Chronologie ist teils umstritten.

Wichtig sind neben archäologischen Funden vor allem die erzählenden Quellen, die die verschiedenen Handlungen in einen weiteren Kontext einordnen.

Attila wird in den spätantiken Quellen meist sehr düster beschrieben. Eine relativ unvoreingenommene Darstellung, die das Verhalten der Hunnen nicht beschönigt, liefert der bereits erwähnte, sehr gut informierte zeitgenössische Geschichtsschreiber Priskos.

Es behandelte etwa die Zeit von bis in acht Büchern. Ein längerer Auszug mit seiner Schilderung der dortigen Vorgänge und Zustände ist erhalten geblieben.

Er ist damit die bedeutendste Quelle für die Verhältnisse am Hunnenhof; die anderen Quellen beschreiben hauptsächlich die militärischen Ereignisse.

Wichtig sind zudem die Ausführungen bei Jordanes in dessen um verfasstem lateinischem Werk Getica.

Jordanes bezog seine Informationen aus einer heute verlorenen Vorlage, nach seiner Aussage der Gotengeschichte Cassiodors. Oft nennt er seine Quellen nicht, aber zum Teil beruft er sich auf Priskos.

Die Angaben des Jordanes sind nicht immer vertrauenswürdig; zu berücksichtigen ist, dass er möglicherweise Priskos nicht selbst gelesen hat, sondern die Informationen über Cassiodor vermittelt bekam.

Das Attilabild bei Jordanes ist ambivalent, hatte aber, da sein Werk komplett erhalten blieb, erheblichen Einfluss auf die Nachwelt. Diese Einschätzung geht direkt oder indirekt sehr wahrscheinlich auf Priskos zurück.

Ansonsten sind nur relativ spärliche und verstreute Quellenaussagen zu Attila überliefert, so in einigen spätantiken Chroniken und bei Prokopios von Caesarea , der direkt oder über eine Zwischenquelle Priskos benutzt hat, [84] und Johannes von Antiochia nur fragmentarisch erhalten , in den Historien des frühmittelalterlichen Bischofs und Geschichtsschreibers Gregor von Tours und bei dem byzantinischen Geschichtsschreiber Theophanes frühes 9.

Attila lebte als legendäre Figur in zahlreichen mittelalterlichen und neuzeitlichen Werken weiter. In der legendenhaften Überlieferung tritt Attila nicht zuletzt im Umfeld der Burgundersagen in Erscheinung, zusammen mit anderen Sagengestalten wie Dietrich von Bern.

In diesem Zusammenhang wurden oft historische und mythische Erzählungen miteinander verschmolzen. Der Plan Kriemhilds entsteht am Hof Etzels.

Vollkommen anders ist die Darstellung in den altnordischen Werken der Eddadichtung. Er wird in eine Falle gelockt und verhungert, Thidrek tritt seine Nachfolge an.

Ermanarich unterstützt. In den verschiedenen Heldenepen wird Attila differenziert hervorgehoben, sei es im positiven oder im negativen Sinne. In diesem Sinne liegen sehr unterschiedliche Attilabilder aus mittelalterlichen Überlieferungen vor.

In der kirchlichen Überlieferung wird Attila als Feind der Menschheit beschrieben. In den entsprechenden Heiligenviten, etwa der Vita sanctae Genovefae , wird denn auch hervorgehoben, es seien heilige Männer und Frauen gewesen, die Attila dazu gebracht hätten, ihre Stadt zu verschonen.

Attila tritt nicht nur im germanischen Sagenkreis auf, sondern auch in altfranzösischen, altspanischen, ungarischen und anderen volkssprachlichen Werken.

Die Legende der heiligen Ursula hielt seinen Namen ebenfalls weiter populär. Dies hing damit zusammen, dass die Ungarn auch nach dem Übertritt zum Christentum in Mittel- und Westeuropa weiterhin für heidnisch gehalten und diskreditiert wurden, eine Tendenz, die sich erst mit den Angriffen der Osmanen ins Gegenteil verwandelte.

Ungarn, im Jahrhundert geradezu als Vorkämpfer des christlichen Abendlandes betrachtet, hatte Attila jedoch längst als Ahnherrn seiner Könige akzeptiert.

Vor- und frühgeschichtliche Bodendenkmäler wurden im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit nicht selten mit Attila und seinen Hunnen in Verbindung gebracht.

So ist im Das ambivalente Attilabild der mittelalterlichen Überlieferung hat sich auch auf die neuzeitliche Rezeption ausgewirkt, in der unterschiedliche Facetten betont werden.

Jahrhunderts spielte Etzel-Attila nicht mehr die Rolle des Städtezerstörers, die sich für Drohungen eignete. Gefangene werden nicht gemacht! Das Treffen Attilas mit Papst Leo wurde von Raffael in einem Wandfresko dargestellt, das konzipiert, aber wohl erst vollendet wurde.

Es beeinflusste noch Friedrich Wilhelm Joseph Schelling. Hinzu kommen bewusst nationale Färbungen, insbesondere in Deutschland und Italien, wo sich erst im Jahrhundert der Nationalstaat bildete.

Noch immer betont nationalistisch ist die Darstellung in manchen ungarischen und türkischen Werken, wo Attila vollkommen ahistorisch vereinnahmt wird.

Im Beethoven plante gleichfalls eine Attila-Oper. Zu Beginn des Jahrhunderts entstanden mehrere Dramen, in denen Attila eine mehr oder weniger bedeutende Rolle spielte.

Die romantische Tragödie Attila, König der Hunnen von Zacharias Werner aus dem Jahr behandelt die letzten Lebensjahre Attilas und projiziert einen religiösen Mystizismus in die Hauptfiguren; [] das Stück war nicht sonderlich erfolgreich, diente aber später als Grundlage für Giuseppe Verdis uraufgeführte Oper Attila Libretto von Temistocle Solera.

Wie gewohnt ist Rom bei ihm dekadent; Attila wird dadurch, dass er beide Welten kennt, für Rom besonders gefährlich. In de slag aan de Nadao in werden de Hunnen in hun eigen Oost-Europese rijk door de in opstand gekomen Gepiden en Ostrogoten verslagen.

Het waren ruiternomaden , dit betekent dat ze geen vaste verblijfplaats hebben, altijd in beweging, geen zware logistiek of infrastructuur , die men moest verdedigen.

Kleine groepen zeer bekwame krijgers, die zich snel konden verplaatsen, zonder specifiek doel, ze waren lucratief, vandaar de vele rooftochten.

Het Romeinse leger was gebaseerd op infanterie , de nieuwe militaire tactiek was de cavalerie. We spreken over een domino-effect van nomadenvolken , dat begint met het uiteenvallen van de westelijke Jin-dynastie en eindigt met Slag aan de Nadao , dit over een periode van meer dan honderdvijftig jaar.

Over de taal van de Hunnen is weinig bekend. Er zijn slechts een paar namen en drie losse woorden medos, kamos, strava , die eerder Indo-Europees lijken overgeleverd.

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